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Caesar, Hörbuch, Digital, 1, 149min
9,95 € *
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Der erhabene Cäsar hat ein paar sehr skurrile Eigenheiten: zum Beispiel seine Liebe zu einem fürchterlich stinkenden Riesenhund und einem goldenen Klappstuhl, den ihm der kleine Sklave Andrion immer nachtragen muss. Kurz vor einer wichtigen Senatorenversammlung werden Hund und Stuhl gestohlen - das Komplott gegen Cäsar bahnt sich an. Und für Andrion beginnt eine aufregende Jagd durch die Stadt. Schließlich will er nicht als leckerer Appetithappen für die Löwen enden...Wolfgang Will erzählt nicht nur eine spannende Geschichte aus dem alten Rom, sondern junge wie neugierig gebliebene Hörer erfahren auch ganz nebenbei manch Wissenswertes über das Leben in der großen Metropole des Altertums. Und nicht nur das: Man kann - und muss - auch mitraten! So wird man zum Zeugen und Begleiter von Andrion und erlebt mit ihm unerhörte Abenteuer. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Wolfgang Schmidt. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/lind/002629/bk_lind_002629_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 14.07.2020
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Der Philipperbrief / Der Philemonbrief
18,00 € *
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Der Philipper- und der Philemonbrief wurden beide im Gefängnis von Rom verfasst. Das jedoch bedeutet, dass beide Briefe die letzten sind, die Paulus geschrieben hat. Damit kommt ihnen in biografischer Hinsicht ein ganz besonderes Gewicht zu, das ihnen in inhaltlicher Hinsicht, etwa im Vergleich mit dem Römer- oder dem Galaterbrief, oft abgesprochen wird: Sie zeigen nämlich, wie Paulus als alter Mann im Gefängnis schwankt zwischen Hoffnung und Verzweiflung und wie er nach wie vor gegen falsche Interpretationen des Kreuzes ankämpfen muss. Vor allem aber machen sie deutlich, wie er auch in seinen letzten Jahren unermüdlich für seine Mission im Einsatz steht und selbst über sehr große Distanzen hinweg korrespondiert, Anteil nimmt, tröstet, ermutigt, aber auch ermahnt und kritisiert. Im Philipperbrief dominiert das Thema der Einheit, und wie immer in seinen Briefen ermahnt Paulus nicht einfach nur, sondern er verknüpft die Thematik mit Person und Werk Jesu, exemplarisch sichtbar am Philipperhymnus, der Jesu Weg in die Niedrigkeit seines Kreuzestodes schildert. Dieses Beispiel ist für Paulus der Ausgangspunkt der Argumentation: Wie Christus selbst alles für die anderen hingab, so sollen auch Christen einander höher schätzen als sich selbst, und dies nicht, weil es sich ziemt, sondern weil nur so Nachfolge im Sinne einer Kreuzesexistenz tatsächlich gelebt werden kann - und nur so für die Gemeinde und die Welt relevant ist. Der Philemonbrief beschäftigt sich mit dem Thema der Freiheit in Christus, die aktuell in Frage gestellt wird, wenn ein entlaufener Sklave plötzlich auch an Jesus als seinen Herrn glaubt und damit für seinen weltlichen Herrn nicht einfach mehr Besitz, sondern Bruder ist. Paulus argumentiert erneut auf dem Hintergrund des Christusereignisses und hofft auf die Einsicht Philemons, dem er den Sklaven zurückschickt. Die historische Situation der Briefe und ihres Verfassers wie auch ihrer Adressaten spielt in diesem Kommentar eine wichtige Rolle, sie ist der A

Anbieter: buecher
Stand: 14.07.2020
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Der Philipperbrief / Der Philemonbrief
19,00 € *
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Der Philipper- und der Philemonbrief wurden beide im Gefängnis von Rom verfasst. Das jedoch bedeutet, dass beide Briefe die letzten sind, die Paulus geschrieben hat. Damit kommt ihnen in biografischer Hinsicht ein ganz besonderes Gewicht zu, das ihnen in inhaltlicher Hinsicht, etwa im Vergleich mit dem Römer- oder dem Galaterbrief, oft abgesprochen wird: Sie zeigen nämlich, wie Paulus als alter Mann im Gefängnis schwankt zwischen Hoffnung und Verzweiflung und wie er nach wie vor gegen falsche Interpretationen des Kreuzes ankämpfen muss. Vor allem aber machen sie deutlich, wie er auch in seinen letzten Jahren unermüdlich für seine Mission im Einsatz steht und selbst über sehr große Distanzen hinweg korrespondiert, Anteil nimmt, tröstet, ermutigt, aber auch ermahnt und kritisiert. Im Philipperbrief dominiert das Thema der Einheit, und wie immer in seinen Briefen ermahnt Paulus nicht einfach nur, sondern er verknüpft die Thematik mit Person und Werk Jesu, exemplarisch sichtbar am Philipperhymnus, der Jesu Weg in die Niedrigkeit seines Kreuzestodes schildert. Dieses Beispiel ist für Paulus der Ausgangspunkt der Argumentation: Wie Christus selbst alles für die anderen hingab, so sollen auch Christen einander höher schätzen als sich selbst, und dies nicht, weil es sich ziemt, sondern weil nur so Nachfolge im Sinne einer Kreuzesexistenz tatsächlich gelebt werden kann - und nur so für die Gemeinde und die Welt relevant ist. Der Philemonbrief beschäftigt sich mit dem Thema der Freiheit in Christus, die aktuell in Frage gestellt wird, wenn ein entlaufener Sklave plötzlich auch an Jesus als seinen Herrn glaubt und damit für seinen weltlichen Herrn nicht einfach mehr Besitz, sondern Bruder ist. Paulus argumentiert erneut auf dem Hintergrund des Christusereignisses und hofft auf die Einsicht Philemons, dem er den Sklaven zurückschickt. Die historische Situation der Briefe und ihres Verfassers wie auch ihrer Adressaten spielt in diesem Kommentar eine wichtige Rolle, sie ist der A

Anbieter: buecher
Stand: 14.07.2020
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Zur Theorie des Wissens in Platons "Menon"
14,99 € *
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Essay aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Sonstiges, Note: 1,0, Universität Koblenz-Landau (Kulturwissenschaft), Veranstaltung: Einführung in die Wissenschaftstheorie, Sprache: Deutsch, Abstract: Die folgende Arbeit beschäftigt sich mit Platons ''Menon''.Im Menon erfolgt der Einstieg in die Thematik, durch Menons Frage nach der Lehrbarkeit der Tugend.Die Lehrbarkeit der Tugend ist eines der vier zentralen Themen im Menon und führt zum zweiten zentralen Thema, die Frage nach dem Wesen der Tugend.Die Frage danach, was Wissen ist und das Thema der Wiedererinnerung gehören ebenfalls zu den zentralen Themen. Des weiteren spielt die Unterscheidung zwischen Wissen und wahrer Meinung eine große Rolle im Menon. Die Kriterien einer ''richtigen'' Definition und das Thema Aporie (Ratlosigkeit) werden ebenfalls behandelt. Der Dialog wird größtenteils von Sokrates, dem Lehrer Platons und Menon, einem jungen thessalischen Adligen geführt. Im Kontext der Anamnesis-Lehre (Wiedererinnerungslehre), wird der Sklave Menons in das Gespräch eingebunden. Bei der Erörterung der Lehrbarkeit der Tugend, wird ein Gesprächsabschnitt mit Anytos, dem Gastgeber Menons, über die Frage nach den Lehrern der Tugend, geführt.Ziel dieser Arbeit ist es, die argumentative Struktur des Dialogs und das Gesprächsverhalten der Gesprächspartner zu untersuchen und anhand dessen, eine Charakterisierung Menons, Sokrates' und Anytos' vorzunehmen.Außerdem sind die Begriffe ''Definition'', ''Lernen'' und ''Wiedererinnerung'' Gegenstand der Untersuchung. Es wird wie folgt auf sie Bezug genommen:Im ersten Teil der Arbeit wird erläutert, wie man nach Sokrates' Auffassung eine ''richtige'' Definition gibt. Des weiteren wird darauf eingegangen, wie Sokrates das Beispiel der Definition von Gestalt auf das Thema der Definition von Tugend überträgt. Im zweiten Teil der Arbeit wird dann auf den Begriff ''Wiedererinnerung'' eingegangen, indem die Wiedererinnerungslehre, also die Anamnesis-Lehre im Menon thematisiert wird, bei der die zentrale These lautet, dass Lernen Wiedererinnerung ist. Der dritte Teil dieser Arbeit beschäftigt sich mit der Hypothesis-Methode, bei der von einer bestimmten Vorraussetzung aus argumentiert wird. Die Hypothesis-Methode soll dazu dienen, die Frage nach der Lehrbarkeit und dem Wesen der Tugend zu beantworten.Im vierten Teil wird der Begriff ''Lernen'' thematisiert, in dem die Frage nach den Lehrern der Tugend behandelt wird.Der letzte Teil beschäftigt sich mit dem Unterschied von Wissen und wahrer Meinung.

Anbieter: buecher
Stand: 14.07.2020
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Zur Theorie des Wissens in Platons "Menon"
15,50 € *
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Essay aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Sonstiges, Note: 1,0, Universität Koblenz-Landau (Kulturwissenschaft), Veranstaltung: Einführung in die Wissenschaftstheorie, Sprache: Deutsch, Abstract: Die folgende Arbeit beschäftigt sich mit Platons ''Menon''.Im Menon erfolgt der Einstieg in die Thematik, durch Menons Frage nach der Lehrbarkeit der Tugend.Die Lehrbarkeit der Tugend ist eines der vier zentralen Themen im Menon und führt zum zweiten zentralen Thema, die Frage nach dem Wesen der Tugend.Die Frage danach, was Wissen ist und das Thema der Wiedererinnerung gehören ebenfalls zu den zentralen Themen. Des weiteren spielt die Unterscheidung zwischen Wissen und wahrer Meinung eine große Rolle im Menon. Die Kriterien einer ''richtigen'' Definition und das Thema Aporie (Ratlosigkeit) werden ebenfalls behandelt. Der Dialog wird größtenteils von Sokrates, dem Lehrer Platons und Menon, einem jungen thessalischen Adligen geführt. Im Kontext der Anamnesis-Lehre (Wiedererinnerungslehre), wird der Sklave Menons in das Gespräch eingebunden. Bei der Erörterung der Lehrbarkeit der Tugend, wird ein Gesprächsabschnitt mit Anytos, dem Gastgeber Menons, über die Frage nach den Lehrern der Tugend, geführt.Ziel dieser Arbeit ist es, die argumentative Struktur des Dialogs und das Gesprächsverhalten der Gesprächspartner zu untersuchen und anhand dessen, eine Charakterisierung Menons, Sokrates' und Anytos' vorzunehmen.Außerdem sind die Begriffe ''Definition'', ''Lernen'' und ''Wiedererinnerung'' Gegenstand der Untersuchung. Es wird wie folgt auf sie Bezug genommen:Im ersten Teil der Arbeit wird erläutert, wie man nach Sokrates' Auffassung eine ''richtige'' Definition gibt. Des weiteren wird darauf eingegangen, wie Sokrates das Beispiel der Definition von Gestalt auf das Thema der Definition von Tugend überträgt. Im zweiten Teil der Arbeit wird dann auf den Begriff ''Wiedererinnerung'' eingegangen, indem die Wiedererinnerungslehre, also die Anamnesis-Lehre im Menon thematisiert wird, bei der die zentrale These lautet, dass Lernen Wiedererinnerung ist. Der dritte Teil dieser Arbeit beschäftigt sich mit der Hypothesis-Methode, bei der von einer bestimmten Vorraussetzung aus argumentiert wird. Die Hypothesis-Methode soll dazu dienen, die Frage nach der Lehrbarkeit und dem Wesen der Tugend zu beantworten.Im vierten Teil wird der Begriff ''Lernen'' thematisiert, in dem die Frage nach den Lehrern der Tugend behandelt wird.Der letzte Teil beschäftigt sich mit dem Unterschied von Wissen und wahrer Meinung.

Anbieter: buecher
Stand: 14.07.2020
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Zwischen Spree und Panke
29,90 € *
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Den Berliner Rangen brachte "Vater Zille" seine ganze Teilnahme entgegen: er war Patenonkel von unzähligen Berliner Kindern. Zilles Kinderzeichnungen besitzen eine ungeschönte Lebendigkeit, sie sind authentisch. Zille zeichnete "seine Kinder" ohne Umstände: ungewaschen, verlumpt und verdreckt mit laufenden oder blutigen Nasen, die sie sehnsüchtig an den gefüllten Schaufenstern der Wohlstandsgesellschaft plattdrücken, um sogleich verscheucht zu werden. "For Zillen kenn'se janich dreckig jenuch sind", behauptete eine Berliner Mutter. Zilles Kinder streiten und balgen sich und fahren dabei den Erwachsenen mit vorwitzigem berlinischem Dialekt über den Mund. Oftmals finden sich darin philosophische Betrachtungen aus Kindersicht, wie zum Beispiel in einer Zeichnung vom Berliner Weihnachtsmarkt: "Erst zwee Hampelmänner verkooft heute. Die Menschheit hat keen Sinn nich mehr for Harmlose!". Oft wurde Zille bescheinigt, seine Kinderzeichnungen seien "fern jeglicher Elendsromantik". Zille wusste genau, was "seine Kleenen" erwartete, wenn sie heranwuchsen:"Dreiundzwanzig Fennje bekam 'ne Heimarbeiterin, und die Kinder jingen in 'ne Streichholzfabrik und hatten denn von dem Phosphor und Schwefel jar keene Fingernägel mehr. Und da soll man nich mal dazwischenfahren, wenn man erlebt hat, wie sich det Elend von Jeneration zu Jeneration weiterfrißt - wo det Kind schon als Sklave jeboren wird?!"Der vorliegende Band ist mit 170 S/W-Abbildungen illustriert.Nachdruck der historischen Originalausgabe aus dem Jahre 1925.

Anbieter: Dodax
Stand: 14.07.2020
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Der Philipperbrief / Der Philemonbrief
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Der Philipper- und der Philemonbrief wurden beide im Gefängnis von Rom verfasst. Das jedoch bedeutet, dass beide Briefe die letzten sind, die Paulus geschrieben hat. Damit kommt ihnen in biografischer Hinsicht ein ganz besonderes Gewicht zu, das ihnen in inhaltlicher Hinsicht, etwa im Vergleich mit dem Römer- oder dem Galaterbrief, oft abgesprochen wird: Sie zeigen nämlich, wie Paulus als alter Mann im Gefängnis schwankt zwischen Hoffnung und Verzweiflung und wie er nach wie vor gegen falsche Interpretationen des Kreuzes ankämpfen muss. Vor allem aber machen sie deutlich, wie er auch in seinen letzten Jahren unermüdlich für seine Mission im Einsatz steht und selbst über sehr große Distanzen hinweg korrespondiert, Anteil nimmt, tröstet, ermutigt, aber auch ermahnt und kritisiert. Im Philipperbrief dominiert das Thema der Einheit, und wie immer in seinen Briefen ermahnt Paulus nicht einfach nur, sondern er verknüpft die Thematik mit Person und Werk Jesu, exemplarisch sichtbar am Philipperhymnus, der Jesu Weg in die Niedrigkeit seines Kreuzestodes schildert. Dieses Beispiel ist für Paulus der Ausgangspunkt der Argumentation: Wie Christus selbst alles für die anderen hingab, so sollen auch Christen einander höher schätzen als sich selbst, und dies nicht, weil es sich ziemt, sondern weil nur so Nachfolge im Sinne einer Kreuzesexistenz tatsächlich gelebt werden kann - und nur so für die Gemeinde und die Welt relevant ist. Der Philemonbrief beschäftigt sich mit dem Thema der Freiheit in Christus, die aktuell in Frage gestellt wird, wenn ein entlaufener Sklave plötzlich auch an Jesus als seinen Herrn glaubt und damit für seinen weltlichen Herrn nicht einfach mehr Besitz, sondern Bruder ist. Paulus argumentiert erneut auf dem Hintergrund des Christusereignisses und hofft auf die Einsicht Philemons, dem er den Sklaven zurückschickt. Die historische Situation der Briefe und ihres Verfassers wie auch ihrer Adressaten spielt in diesem Kommentar eine wichtige Rolle, sie ist der A

Anbieter: Dodax
Stand: 14.07.2020
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Theologischer Kommentar zum Neuen Testament (Th...
45,90 CHF *
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Der kleinste Paulusbrief, entstanden um 55 n. Chr., erlaubt am Beispiel der Herr-Sklave-Relation einen Blick auf die gesellschaftliche Wirklichkeit - und wie Theologie in ihr zum Zuge kommt. Im ersten Teil des Kommentars werden das Beziehungsgeflecht zwischen Paulus, dem Sklaven Onesimus und dessen Herrn Philemon und die sich darin zeigenden Interessen dargestellt. Der zweite Teil zeichnet auf diesem Hintergrund die paulinische Argumentation nach. Im dritten Teil wird die Frage nach Theologie und gesellschaftlicher Wirklichkeit aufgenommen und Paulus mit Plinius d.J., Seneca und Epiktet ins Gespräch gebracht. Dabei erweist es sich, dass für Paulus die Gemeinde als Raum erfahrener Freiheit eine nicht zu unterschätzende Bedeutung hat.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 14.07.2020
Zum Angebot
Theologischer Kommentar zum Neuen Testament (Th...
23,70 € *
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Der kleinste Paulusbrief, entstanden um 55 n. Chr., erlaubt am Beispiel der Herr-Sklave-Relation einen Blick auf die gesellschaftliche Wirklichkeit - und wie Theologie in ihr zum Zuge kommt. Im ersten Teil des Kommentars werden das Beziehungsgeflecht zwischen Paulus, dem Sklaven Onesimus und dessen Herrn Philemon und die sich darin zeigenden Interessen dargestellt. Der zweite Teil zeichnet auf diesem Hintergrund die paulinische Argumentation nach. Im dritten Teil wird die Frage nach Theologie und gesellschaftlicher Wirklichkeit aufgenommen und Paulus mit Plinius d.J., Seneca und Epiktet ins Gespräch gebracht. Dabei erweist es sich, dass für Paulus die Gemeinde als Raum erfahrener Freiheit eine nicht zu unterschätzende Bedeutung hat.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 14.07.2020
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