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Die Wirklichkeit des Seins
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"Hinter all meinen Lebensäußerungen steckt der Wunsch zu sein. Sehen zu lernen, ist die erste Initiation in die Selbsterkenntnis. Wenn ich beginne zu sehen, beginne ich zu lieben, was ich sehe. Wo unsere Aufmerksamkeit ist, ist Gott. Nur indem ich daran arbeite, gegenwärtig zu sein, wird sich meine Aufmerksamkeit entwickeln. Wahrheit kann nicht gedacht werden. Fühlen ist das wesentliche Instrument des Erkennens. Nicht zu wissen, sich von allem zu entledigen, ist die höchste Form des Denkens. Wir können entweder ein unbewusster Sklave sein oder ein bewusster Diener. Die Lehre ist der Führer; und nur wer tiefer hinterfragt, kann die Verantwortung tragen zudienen. Meine wahre Natur ist Bewusstsein. Das Selbst zu kennen, bedeutet, das Selbst zu sein. Der vierte Weg ist ein Weg des Verstehens, der das Erwachen einer anderen Intelligenz verlangt. Mein Wunsch zu sein ist ein kosmischer Wunsch, und mein Wesen muss sich in einer Welt von Kräften ausrichten. Es besteht ein kosmisches Bedürfnis nach diesem neuen Wesen, das ich werden könnte. Wir können Gott nur durch Wahrnehmung erkennen. Reine Wahrnehmung ist der Name Gottes - reine, brennende Wahrnehmung."

Anbieter: buecher
Stand: 27.09.2020
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Spartacus 73 v. Chr.
9,99 € *
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"Spartacus 73 v. Chr.", ein Roman von Adrian FranklinProlog:"... und es ist ihnen besser, sich in dieser Art von Dienstbarkeit zu befinden...Denn der ist von Natur aus ein Sklave, der eines anderen sein kann - weshalber auch eines anderen ist ...und der an der Vernunft nur insoweit teilhat, als dass er sie in anderen vernimmt, ohne sie selbst zu besitzen ..."(Aristoteles 384 v. Chr.; - 322 v. Chr.)Jahr 73 vor ChristusNichts deutet auf einen Aufstand, als es einer kleinen Gruppe von Gladiatoren gelingt, der Schule in Capua zu entkommen. Schnell entwickelt sich ein Flächenbrand, der das ganze Land erfasst.Unter der Führung des Thrakers Spartacus schlugen sie die römischen Legionen, überall in der Welt siegreich, ein ums andere Mal.Fast drei Jahre beherrschten die Aufständischen die italienische Halbinsel und das Zentrum der damaligen Weltmacht, Rom.Auszug aus dem Roman:Crassus hat seine Stimme heiser geschrien, er reitet hinter den Linien entlang, so schnell es das Gelände erlaubt. Dort drüben taucht einer der Legaten auf."Kavallerie gebunden", ruft dieser aus Leibeskräften und doch kaum hörbar den Hang hinauf.Crassus zögert, schaut auf das Zentrum mit den Veteranen, die er schon unter Sulla führte,wie sie verzweifelt versuchen, sich der Angriffe zu erwehren, tauscht einen Blick mit seinen Befehlshabern und gibt dann das Signal zum Rückzug.Ein furchtbares Geheul durchflutet die Schlacht, als die eingekreisten Legionen begreifen, dass sie dem Untergang preisgegeben werden.Dann der Rückzug - der Rückzug der Übrigen - auch er misslingt. In panischer Flucht verlieren viele Verbände den Kontakt zum Hauptheer und werden Opfer der feindlichen Kavallerie.--------------------------------------Spartacus, ein Thraker, nicht wirklich greifbar aus dem Nebel der Geschichte, denn im Vergleich mit Hannibal oder Alexander, gibt es kaum Überlieferungen.Hannibal ist vor allem die Schlacht von Cannae. Spartakus hat keine(überlieferte) Schlacht, die andere überschattet, keine Überquerung der Alpen, stattdessen eine Reihe von Klischees.Dieser Roman versucht den Aufstand als, - das Unmögliche - zu schildern.Der Film Bladerunner stand(trotz eines völlig anderen Genre) Pate, für die Form, das Unmögliche, subtil, sichtbar zu machen. Es gibt keine Ähnlickeit zur Handlung, oder den Charakteren, es ist die Form/die Idee, - Unmöglichkeit eines Vorhabens - , darzustellen.

Anbieter: buecher
Stand: 27.09.2020
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Spartacus 73 v. Chr.
10,30 € *
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"Spartacus 73 v. Chr.", ein Roman von Adrian FranklinProlog:"... und es ist ihnen besser, sich in dieser Art von Dienstbarkeit zu befinden...Denn der ist von Natur aus ein Sklave, der eines anderen sein kann - weshalber auch eines anderen ist ...und der an der Vernunft nur insoweit teilhat, als dass er sie in anderen vernimmt, ohne sie selbst zu besitzen ..."(Aristoteles 384 v. Chr.; - 322 v. Chr.)Jahr 73 vor ChristusNichts deutet auf einen Aufstand, als es einer kleinen Gruppe von Gladiatoren gelingt, der Schule in Capua zu entkommen. Schnell entwickelt sich ein Flächenbrand, der das ganze Land erfasst.Unter der Führung des Thrakers Spartacus schlugen sie die römischen Legionen, überall in der Welt siegreich, ein ums andere Mal.Fast drei Jahre beherrschten die Aufständischen die italienische Halbinsel und das Zentrum der damaligen Weltmacht, Rom.Auszug aus dem Roman:Crassus hat seine Stimme heiser geschrien, er reitet hinter den Linien entlang, so schnell es das Gelände erlaubt. Dort drüben taucht einer der Legaten auf."Kavallerie gebunden", ruft dieser aus Leibeskräften und doch kaum hörbar den Hang hinauf.Crassus zögert, schaut auf das Zentrum mit den Veteranen, die er schon unter Sulla führte,wie sie verzweifelt versuchen, sich der Angriffe zu erwehren, tauscht einen Blick mit seinen Befehlshabern und gibt dann das Signal zum Rückzug.Ein furchtbares Geheul durchflutet die Schlacht, als die eingekreisten Legionen begreifen, dass sie dem Untergang preisgegeben werden.Dann der Rückzug - der Rückzug der Übrigen - auch er misslingt. In panischer Flucht verlieren viele Verbände den Kontakt zum Hauptheer und werden Opfer der feindlichen Kavallerie.--------------------------------------Spartacus, ein Thraker, nicht wirklich greifbar aus dem Nebel der Geschichte, denn im Vergleich mit Hannibal oder Alexander, gibt es kaum Überlieferungen.Hannibal ist vor allem die Schlacht von Cannae. Spartakus hat keine(überlieferte) Schlacht, die andere überschattet, keine Überquerung der Alpen, stattdessen eine Reihe von Klischees.Dieser Roman versucht den Aufstand als, - das Unmögliche - zu schildern.Der Film Bladerunner stand(trotz eines völlig anderen Genre) Pate, für die Form, das Unmögliche, subtil, sichtbar zu machen. Es gibt keine Ähnlickeit zur Handlung, oder den Charakteren, es ist die Form/die Idee, - Unmöglichkeit eines Vorhabens - , darzustellen.

Anbieter: buecher
Stand: 27.09.2020
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Abu Telfan oder Die Heimkehr vom Mondgebirge
37,90 € *
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Wilhelm Karl Raabe (1831 - 1910), bedeutender Vertreter des poetischen Realismus, war bekannt für seine gesellschaftskritischen Romane und Erzählungen und besaß einen scharfen Blick für die Kluft zwischen Altem und Neuem, die sich im Zuge der technischen Industrialisierung auf Kosten von menschlicher Geborgenheit und Natur mehr und mehr auftat. In humorvoll-distanzierender Weise übte er dabei an Adel, Kleinstaaterei und Philistertum Kritik."Abu Telfan" erzählt die Geschichte von Leonhard Hagebucher, der nach langen Jahren als weißer Sklave in Afrika von einem holländischen Tierhändler freigekauft wird und nach Deutschland in seinen Heimatort zurückkehrt. Hier wird er bald von der spießbürgerlichen Provinzgesellschaft als "Vagabond" und "afrikanischer Fremdling" angesehen, da er weder "an der Front" gefallen ist noch einen "Märtyrertod" erlitten hat. Als er schließlich für einen "Lump" erklärt wird, setzt ihn sein Vater vor die Tür und Leonhard sieht sich gezwungen, wieder ein nützliches Mitglied des Gemeinwesens zu werden, um Anerkennung zu finden.Nachdruck der Ausgabe aus dem Jahr 1901.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.09.2020
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Die Wirklichkeit des Seins
42,90 CHF *
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Erfrischend anders als die bekannten theoretischen Darstellungen von Gurdjieffs Lehren des Vierten Weges vermittelt dieses Meisterwerk eines introspektiven Erfahrungsberichts aussergewöhnlich konkrete, authentische Einblicke in die praktischen Aspekte der Arbeit entlang des Pfades der Selbsterkenntnis. Jeanne de Salzmann (1889–1990), die wohl engste Schülerin des grossen Lehrers, studierte dessen Ideen drei Jahrzehnte lang unmittelbar an seiner Seite. Als sie, genau so wie er es ihr kurz vor seinem Tod ›aufgetragen‹ hatte, erst mit 101 Jahren starb, blickte sie zurück auf eine mehr als siebzigjährige Praxis dessen, was »die spirituelle Arbeit« oder »das Werk« genannt wird. Dieses eindrückliche, aus ihren persönlichen Aufzeichnungen zusammengestellte Buch hält die inneren Erfahrungen bei der Umsetzung von Gurdjieffs Ideen und der Praktizierung seiner Übungen fest und analysiert minuziös das erlebte Zusammenspiel von Körper, Verstand und Gefühl in dem harten Kampf um Selbsterinnerung, Aufmerksamkeit und Bewusstsein. Mit akribischer Genauigkeit und in einer erfrischend eigenen Sprache beschreibt sie ebenso selbstkritisch wie lehrreich ihre Schwierigkeiten und ihre Fortschritte bei dem Versuch, durch das Sterbenlassen des »gewöhnlichen Ichs« oder des Egos an die Schwelle zur wahren Realität zu gelangen und am eigenen Leib zu erfahren, dass das Leben nur dann wirklich ist, wenn ICH BIN. »Hinter all meinen Lebensäusserungen steckt der Wunsch zu sein.« »Sehen zu lernen, ist die erste Initiation in die Selbsterkenntnis.« »Wenn ich beginne zu sehen, beginne ich zu lieben, was ich sehe.« »Wo unsere Aufmerksamkeit ist, ist Gott.« »Nur indem ich daran arbeite, gegenwärtig zu sein, wird sich meine Aufmerksamkeit entwickeln.« »Wahrheit kann nicht gedacht werden.« »Fühlen ist das wesentliche Instrument des Erkennens.« »Nicht zu wissen, sich von allem zu entledigen, ist die höchste Form des Denkens.« »Wir können entweder ein unbewusster Sklave sein oder ein bewusster Diener.« »Die Lehre ist der Führer; und nur wer tiefer hinterfragt, kann die Verantwortung tragen zu dienen.« »Meine wahre Natur ist Bewusst sein. Das Selbst zu kennen, bedeutet, das Selbst zu sein.« »Der Vierte Weg ist ein Weg des Verstehens, der das Erwachen einer anderen Intelligenz verlangt.« »Mein Wunsch zu sein ist ein kosmischer Wunsch, und mein Wesen muss sich in einer Welt von Kräften ausrichten. Es besteht ein kosmisches Bedürfnis nach diesem neuen Wesen, das ich werden könnte.« »Wir können Gott nur durch Wahrnehmung erkennen. Reine Wahrnehmung ist der Name Gottes – reine, brennende Wahrnehmung.«

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.09.2020
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Spartacus 73 v. Chr.
8,40 CHF *
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Spartacus, ein Thraker, nicht wirklich greifbar aus dem Nebel der Geschichte, denn im Vergleich mit Hannibal oder Alexander, gibt es kaum Überlieferungen. Hannibal ist vor allem die Schlacht von Cannae. Spartakus hat keine(überlieferte) Schlacht, die andere überschattet, keine Überquerung der Alpen, stattdessen eine Reihe von Klischees. Dieser Roman versucht den Aufstand als, - das Unmögliche - zu schildern. Der Film Bladerunner stand(trotz eines völlig anderen Genre) Pate, für die Form, das Unmögliche, subtil, sichtbar/fühlbar, zu machen. Es gibt keine Ähnlickeit zur Handlung, oder den Charakteren, es ist die Form, die Idee, - Unmöglichkeit eines Vorhabens - , darzustellen. Prolog: »... und es ist ihnen besser, sich in dieser Art von Dienstbarkeit zu befinden... Denn der ist von Natur aus ein Sklave, der eines anderen sein kann - weshalb er auch eines anderen ist ... und der an der Vernunft nur insoweit teilhat, als dass er sie in anderen vernimmt, ohne sie selbst zu besitzen ...« (Aristoteles 384 v. Chr. - 322 v. Chr.) Jahr 73 vor Christus Nichts deutet auf einen Aufstand, als es einer kleinen Gruppe von Gladiatoren gelingt, der Schule in Capua zu entkommen. Schnell entwickelt sich ein Flächenbrand, der das ganze Land erfasst. Unter der Führung des Thrakers Spartacus schlugen sie die römischen Legionen, überall in der Welt siegreich, ein ums andere Mal. Fast drei Jahre beherrschten die Aufständischen die italienische Halbinsel und das Zentrum der damaligen Weltmacht, Rom. Auf seiner Webseite, beschreibt der Autor ausführlich Inspirationen, zu diesem Roman. Hier soll nur Howard Fast's »Spartacus« genannt werden, der weitaus weniger linke Aufassungen/Haltungen transportiert, als dass auch er, den Aufstand als den Versuch des Unmöglichen schildert. Die TV-Serie »Spartacus Blood & Sand« (PayTV Starz), beginnt ähnlich wie das erste Kapitel dieses Romans. Deshalb, - die 1. Auflage gab es 2007(publiziert von einem Berliner Verlag, Trennung 2011, auf Betreiben des Autors) Wer die Serie mochte, wird von diesem Roman eher entäuscht sein. Die Serie war unterhaltsam, gilt inzwischen als Kult, machte aber aus dem Aufstand nicht mehr als, - irgendeine Rebellion, Gladiatoren die ihren -Sport- ausüben. Die Inspirationen sind auch deshalb so ausführlich, um den Leser, so leicht wie möglich, den Unterschied sehen zu lassen, zur Serie und zu anderen Romanen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.09.2020
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Die Wirklichkeit des Seins
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Erfrischend anders als die bekannten theoretischen Darstellungen von Gurdjieffs Lehren des Vierten Weges vermittelt dieses Meisterwerk eines introspektiven Erfahrungsberichts außergewöhnlich konkrete, authentische Einblicke in die praktischen Aspekte der Arbeit entlang des Pfades der Selbsterkenntnis. Jeanne de Salzmann (1889–1990), die wohl engste Schülerin des großen Lehrers, studierte dessen Ideen drei Jahrzehnte lang unmittelbar an seiner Seite. Als sie, genau so wie er es ihr kurz vor seinem Tod ›aufgetragen‹ hatte, erst mit 101 Jahren starb, blickte sie zurück auf eine mehr als siebzigjährige Praxis dessen, was »die spirituelle Arbeit« oder »das Werk« genannt wird. Dieses eindrückliche, aus ihren persönlichen Aufzeichnungen zusammengestellte Buch hält die inneren Erfahrungen bei der Umsetzung von Gurdjieffs Ideen und der Praktizierung seiner Übungen fest und analysiert minuziös das erlebte Zusammenspiel von Körper, Verstand und Gefühl in dem harten Kampf um Selbsterinnerung, Aufmerksamkeit und Bewusstsein. Mit akribischer Genauigkeit und in einer erfrischend eigenen Sprache beschreibt sie ebenso selbstkritisch wie lehrreich ihre Schwierigkeiten und ihre Fortschritte bei dem Versuch, durch das Sterbenlassen des »gewöhnlichen Ichs« oder des Egos an die Schwelle zur wahren Realität zu gelangen und am eigenen Leib zu erfahren, dass das Leben nur dann wirklich ist, wenn ICH BIN. »Hinter all meinen Lebensäußerungen steckt der Wunsch zu sein.« »Sehen zu lernen, ist die erste Initiation in die Selbsterkenntnis.« »Wenn ich beginne zu sehen, beginne ich zu lieben, was ich sehe.« »Wo unsere Aufmerksamkeit ist, ist Gott.« »Nur indem ich daran arbeite, gegenwärtig zu sein, wird sich meine Aufmerksamkeit entwickeln.« »Wahrheit kann nicht gedacht werden.« »Fühlen ist das wesentliche Instrument des Erkennens.« »Nicht zu wissen, sich von allem zu entledigen, ist die höchste Form des Denkens.« »Wir können entweder ein unbewusster Sklave sein oder ein bewusster Diener.« »Die Lehre ist der Führer; und nur wer tiefer hinterfragt, kann die Verantwortung tragen zu dienen.« »Meine wahre Natur ist Bewusst sein. Das Selbst zu kennen, bedeutet, das Selbst zu sein.« »Der Vierte Weg ist ein Weg des Verstehens, der das Erwachen einer anderen Intelligenz verlangt.« »Mein Wunsch zu sein ist ein kosmischer Wunsch, und mein Wesen muss sich in einer Welt von Kräften ausrichten. Es besteht ein kosmisches Bedürfnis nach diesem neuen Wesen, das ich werden könnte.« »Wir können Gott nur durch Wahrnehmung erkennen. Reine Wahrnehmung ist der Name Gottes – reine, brennende Wahrnehmung.«

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.09.2020
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Spartacus 73 v. Chr.
6,99 € *
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Spartacus, ein Thraker, nicht wirklich greifbar aus dem Nebel der Geschichte, denn im Vergleich mit Hannibal oder Alexander, gibt es kaum Überlieferungen. Hannibal ist vor allem die Schlacht von Cannae. Spartakus hat keine(überlieferte) Schlacht, die andere überschattet, keine Überquerung der Alpen, stattdessen eine Reihe von Klischees. Dieser Roman versucht den Aufstand als, - das Unmögliche - zu schildern. Der Film Bladerunner stand(trotz eines völlig anderen Genre) Pate, für die Form, das Unmögliche, subtil, sichtbar/fühlbar, zu machen. Es gibt keine Ähnlickeit zur Handlung, oder den Charakteren, es ist die Form, die Idee, - Unmöglichkeit eines Vorhabens - , darzustellen. Prolog: »... und es ist ihnen besser, sich in dieser Art von Dienstbarkeit zu befinden... Denn der ist von Natur aus ein Sklave, der eines anderen sein kann - weshalb er auch eines anderen ist ... und der an der Vernunft nur insoweit teilhat, als dass er sie in anderen vernimmt, ohne sie selbst zu besitzen ...« (Aristoteles 384 v. Chr. - 322 v. Chr.) Jahr 73 vor Christus Nichts deutet auf einen Aufstand, als es einer kleinen Gruppe von Gladiatoren gelingt, der Schule in Capua zu entkommen. Schnell entwickelt sich ein Flächenbrand, der das ganze Land erfasst. Unter der Führung des Thrakers Spartacus schlugen sie die römischen Legionen, überall in der Welt siegreich, ein ums andere Mal. Fast drei Jahre beherrschten die Aufständischen die italienische Halbinsel und das Zentrum der damaligen Weltmacht, Rom. Auf seiner Webseite, beschreibt der Autor ausführlich Inspirationen, zu diesem Roman. Hier soll nur Howard Fast's »Spartacus« genannt werden, der weitaus weniger linke Aufassungen/Haltungen transportiert, als dass auch er, den Aufstand als den Versuch des Unmöglichen schildert. Die TV-Serie »Spartacus Blood & Sand« (PayTV Starz), beginnt ähnlich wie das erste Kapitel dieses Romans. Deshalb, - die 1. Auflage gab es 2007(publiziert von einem Berliner Verlag, Trennung 2011, auf Betreiben des Autors) Wer die Serie mochte, wird von diesem Roman eher entäuscht sein. Die Serie war unterhaltsam, gilt inzwischen als Kult, machte aber aus dem Aufstand nicht mehr als, - irgendeine Rebellion, Gladiatoren die ihren -Sport- ausüben. Die Inspirationen sind auch deshalb so ausführlich, um den Leser, so leicht wie möglich, den Unterschied sehen zu lassen, zur Serie und zu anderen Romanen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.09.2020
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